Pau­ken­schlag für die Corona-Politik

Als äußerst bemer­kens­wert lässt sich der Kom­men­tar des Chef­re­dak­teus der “Bild” zur Poli­tik der Bun­des­re­gie­rung zur Coro­na-Kri­se bezeich­nen. Oder bes­ser gesagt: Es ist ein Pau­ken­schlag für die Coro­na-Poli­tik. Juli­an Rei­chelt beschreibt hier­bei die Maß­nah­men der Bun­des­re­gie­rung sowie die Erklä­run­gen im Ram­pen­licht ste­hen­den Exper­ten auf eine Art und Wei­se, wie wir sie aus den ein­schlä­gi­gen Leit­me­di­en so bis­lang nicht gewohnt sind. Es ist ein Paukenschlag!

Die Auf­klä­rung beginnt: DER FALL DER KABALE

Die Auf­klä­rung beginnt. Das wer­den zunächst die­je­ni­gen fest­stel­len, die sich bereits auf die Suche bege­ben haben. Auf die Suche? Nach was? Die schlich­te Ant­wort lau­tet: Es geht um die Suche nach der Wahr­heit. Nun wird der ein oder ande­re behaup­ten, sich tag­täg­lich für Poli­tik zu inter­es­sie­ren, tag­täg­lich die Zei­tung zu lesen, tag­täg­lich die Nach­rich­ten im Fern­se­her verfolgen.

Die Pan­de­mie! Bit­te, bit­te, helft uns…

Die Iro­nie in der Pan­de­mie steckt im Offen­sicht­li­chen. “Vie­le” sagen: “Bit­te, bit­te, bitte…helft uns… Macht was ihr wollt, aber helft uns! Wir brau­chen Beschrän­kun­gen, Mas­ken, Tests und Imp­fun­gen!” “Ande­re” sagen: Der Mensch als natür­li­ches Wesen habe ver­ges­sen, in die Natur zu schau­en. Der Mensch sei matrix­kom­pa­ti­bel gewor­den. Ohren und Augen sei­en ver­ne­belt. Betreu­tes Den­ken macht’s möglich!

Thü­rin­gen-Thea­ter-Show, Unver­zeih­li­che Wahl

Es kommt daher wie eine Per­si­fla­ge auf ver­gan­ge­ne Zei­ten. Die Thü­rin­gen-Thea­ter Show. Man muss die gan­ze Geschich­te erst mal sacken las­sen, weil man – selbst als kri­ti­scher Mensch, der schon eini­ges an Wahr­hei­ten hin­ter der „Wahr­heit“ geschluckt hat – nicht mehr sicher sein kann, ob das jetzt alles ernst gemeint ist, oder ob da zu guter Letzt doch noch jemand auf der Büh­ne erscheint und die Num­mer als Sati­re enttarnt.