Thü­rin­gen-Thea­ter-Show, Unver­zeih­li­che Wahl

Pau­ken­schlag für die Rest-Demokratie

Quel­le: You­tube Screen­shot, bearbeitet


Thü­rin­gen-Thea­ter-Show, Unver­zeih­li­che Wahl

Es kommt daher wie eine Per­si­fla­ge auf ver­gan­ge­ne Zei­ten. Die Thü­rin­gen-Thea­ter-Show. Man muss die gan­ze Geschich­te erst mal sacken las­sen, weil man – selbst als kri­ti­scher Mensch, der schon eini­ges an Wahr­hei­ten hin­ter der „Wahr­heit“ geschluckt hat – nicht mehr sicher sein kann, ob das jetzt alles ernst gemeint ist, oder ob da zu guter Letzt doch noch jemand auf der Büh­ne erscheint und die Num­mer als Sati­re ent­tarnt. Nichts der­glei­chen pas­siert. Die mei­nen es tat­säch­lich ernst. 

Arti­kel hören:

Es spitz sich zu …

Wir erin­nern uns: Am 27. Okto­ber 2019, also im Herbst des letz­ten Jah­res, fand im Bun­des­land Thü­rin­gen die 7. Wahl zum Thü­rin­ger Land­tag statt.

Ein gutes vier­tel Jahr spä­ter, näm­lich am 05. Febru­ar 2020, wur­de im Thü­rin­ger Land­tag dann der Abge­ord­ne­te Tho­mas Kem­me­rich (FDP) im 3. Wahl­gang zum Minis­ter­prä­si­den­ten gewählt. Dass der nun frisch gewähl­te Lan­des­re­gie­rungs­chef aus einer Par­tei stammt, die sei­tens der Wahl­be­völ­ke­rung mit man gera­de fünf Pro­zent aller abge­ge­be­nen Stim­men bedacht wor­den war, ist – vor­weg – alle­mal bemer­kens­wert. Die erfor­der­li­che Por­ti­on an Ver­we­gen­heit, die dazu gehör­te, dass die­se Per­so­nal­ent­schei­dung den Wäh­ler­wil­len wider­zu­spie­geln in der Lage sei, wur­de dann aber weder von irgend­ei­nem Poli­ti­ker, noch von Jour­na­lis­ten oder den übli­chen Poli­tik­ex­per­ten auf­zu­brin­gen versucht.

Den­noch, das poli­ti­sche Regel­werk lässt im Fall eines 3. Wahl­gangs (§70 III S.3 der Ver­fas­sung Thü­rin­gens) einer Minis­ter­prä­si­den­ten­wahl eine sol­che Mög­lich­keit zu. Was „demo­kra­tie-theo­re­tisch“ mög­lich ist, muss nun aber nicht der Gran­de Madame aus dem Kanz­ler­amt und ihren Fol­lo­wern aus CDU/CSU, FDP, „Bünd­nis 90/Die Grü­nen“ und „Die Lin­ke“ gefal­len, denn eine beach­tens­wer­te Anzahl von Poli­ti­kern die­ser Par­tei­en folgt einer dem Ver­fas­sungs­recht über­ge­ord­ne­ten „AfD-Agen­da“, wel­che das zwang­haf­te und inzwi­schen reflex­ar­ti­ge Dis­kre­di­tie­ren der Par­tei „Alter­na­ti­ve für Deutsch­land“ (AfD) als Staats­rai­son vorsieht.

In die Tücken die­ses „demo­kra­tisch-rechts­staat­li­chen“ Ambi­en­te geriet Minis­ter­prä­si­dent Kem­me­rich nun dadurch, dass er u.a. sei­tens der Abge­ord­ne­ten der AfD im Thü­rin­ger Land­tag in sein Amt gewählt wur­de und – trotz „AfD-Agen­da“ – die Wahl annahm. Der neue Minis­ter­prä­si­dent wur­de vereidigt.

Zu bemer­ken ist, dass die AfD bei der besag­ten Land­tags­wahl 23,4 Pro­zent der Wäh­ler­stim­men auf sich ver­ei­nig­te, damit (nach der Par­tei Die Linke/31 Pro­zent) zweit­stärks­te Kraft im Par­la­ment wur­de und somit nicht uner­heb­lich von den Wäh­lern zur poli­ti­schen Wil­lens­bil­dung legi­ti­miert wor­den war. Zu bemer­ken ist eben­falls, dass die AfD mit die­sem Votum fol­ge­rich­tig ver­sucht, sich tak­tisch und stra­te­gisch so zu ver­hal­ten, dass sie – dem Wäh­ler­auf­trag fol­gend – mög­lichst viel Ein­fluss­nah­me in der bevor­ste­hen­den Legis­la­tur­pe­ri­ode bezieht. Hier­zu hat die AfD im 3. Wahl­kampf auf­grund einer feh­len­den Erfolgs­pro­gno­se dar­auf ver­zich­tet, ihren eige­nen Kan­di­da­ten zu wäh­len, son­dern sie hat ihre Stim­men dem Bewer­ber der FDP zukom­men lassen.

Dann geschah es. Und zwar eine Rei­he von (moder­nen) Ereig­nis­sen, für deren Beur­tei­lung es eine ech­te Her­aus­for­de­rung dar­stellt, sie in recht­staat­lich-demo­kra­ti­sche Ansin­nen ein­ord­nen zu wollen.

Ent­spre­chend einer geleb­ten Tra­di­ti­on bil­de­te sich vor dem frisch gewähl­ten Tho­mas Kem­me­rich eine Schlan­ge von Gra­tu­lan­ten. Auch die Lan­des­chefin der Par­tei „Die Lin­ke“, Susan­ne Hen­nig-Well­sow, trat dem Minis­ter­prä­si­den­ten gegen­über und warf ihm einen (zur Gra­tu­la­ti­on bereit­ge­hal­te­nen) Blu­men­strauß vor die Füße.

Quel­le: RT Deutsch, You­tube-Kanal


Kem­me­rich ver­such­te im Anschluss dar­an, eine (Art) Antritts­re­de zu hal­ten, die sei­tens eines Tei­les des Ple­nums mit schal­len­dem, ver­höh­nen­dem Geläch­ter und Zwi­schen­ru­fen wie „Heuch­ler“ und „Schar­la­tan“ beglei­tet wurden.

Wie nicht anders zu erwar­ten, wur­de mit Span­nung im gesam­ten Lan­de auf die Kom­men­ta­re der übli­chen Ver­däch­ti­gen ver­harrt. Vol­ler grunz-schnau­ben­der Selbst­ge­rech­tig­keit im Sin­ne einer mäch­ti­gen „Agen­da“ im Rücken, mach­ten sich Qua­li­täts­jour­na­lis­ten dar­an, dem „miss­ra­te­nen Stück“ FDP zu ver­ste­hen zuge­ben, doch bit­te noch ein­mal dar­über nach­zu­den­ken, ob man sich wirk­lich mit den Stim­men der “ver­bo­te­nen” AfD hat wäh­len las­sen wollen.

Chris­ti­an Lind­ner (Chef der FDP auf Bun­des­ebe­ne) am Tag nach dem Wahl­tag (Kurz­form):

Tho­mas Kem­me­rich hat die ein­zig rich­ti­ge, ein­zig mög­li­che Ent­schei­dung getrof­fen. Bin­nen eines Tages hat er sich aus der Abhän­gig­keit von der AfD befreit. Eine wie auch immer gear­te­te Zusam­men­ar­beit oder Anhän­gig­keit mit der AfD darf es für eine demo­kra­ti­sche Par­tei in Deutsch­land nicht geben. Und da Mehr­hei­ten aus der Mit­te des Land­tags im demo­kra­ti­schen Zen­trum nicht mög­lich waren, ist es fol­ge­rich­tig bin­nen 24 Stun­den ein sol­ches Amt zurückzugeben […] 

Chris­ti­an Lind­ner (FDP)

Quel­le: Phoe­nix, You­tube-Kanal


Herr Lind­ner erklärt uns außer­dem, Neu­wah­len für erstre­bens­wert zu hal­ten, damit „Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die Lage bzw. die poli­ti­sche Situa­ti­on neu beur­tei­len kön­nen (ab Min. 0:45 und 1:15 im Video).“ 

Mit die­ser Aus­sa­ge dürf­te Lind­ner der Bevöl­ke­rung zu ver­ste­hen gege­ben haben, „falsch“ gewählt zu haben. Gott sei Dank sol­le das Volk viel­leicht eine neue Gele­gen­heit erhal­ten, nach­dem es sich mit­ein­an­der ver­söhnt hat.

Unab­hän­gig davon, dass der­ar­ti­ge Bemer­kun­gen nicht nur von Chris­ti­an Lind­ner geäu­ßert wer­den, ent­steht hier fol­gen­de Fra­ge: Seit wann hat sich die Bevöl­ke­rung dar­über einig (ver­söhnt) zu sein, wie bei einer Wahl gewählt wird? Die­se Fra­ge gewinnt nicht nur vor dem Hin­ter­grund an Berech­ti­gung, weil einer­seits das Volk zuvor poli­tisch gespal­ten wur­de, son­dern auch des­we­gen, als dass das Grund­ge­setz im Arti­kel 38 freie Wah­len gewähr­leis­tet. “Frei” bedeu­tet, dass die Bür­ger frei ent­schei­den, ob sie über­haupt an einer Wahl teil­neh­men wol­len und wenn ja, wem sie ihre Stim­me geben, mit oder ohne Versöhnung.

Wel­chen Erklä­rungs­be­darf die “AfD-Agen­da” als Tri­but for­dert, wel­che Anstren­gun­gen erfor­der­lich sind, sich zur AfD abgren­zen zu müs­sen, wird aus dem oben publi­zier­ten Video, wel­ches ledig­lich ein ein­zi­ges Beleg­ex­em­plar von vie­len dar­stellt, ersichtlich.

Wich­ti­ger Hinweis:

An all die­je­ni­gen Leser, die – aus wel­chen Grün­den auch immer – erst an die­ser Stel­le anfan­gen, die­sen Arti­kel zu lesen, sei vor­sorg­lich ein­mal dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es sich bei den geschil­der­ten Ereig­nis­sen nicht um Vor­gän­ge aus Gui­nea Äqua­to­ri­al oder Nord Korea han­delt, son­dern um Bege­ben­hei­ten in Deutschland. 

Aber es kommt noch besser.

1.) Einer Rei­he von FDP-Poli­ti­kern wur­de der Hand­schlag verweigert,

2.) FDP-Ver­an­stal­tun­gen wur­den mas­siv gestört und muss­ten unter Poli­zei­schutz gestellt werden,

3.) Es kam zu Bedro­hun­gen und Beschimp­fun­gen inner­halb der sozia­len Medi­en und es gab Farb­schmie­re­rei­en an Wahl­kreis­bü­ros der FDP, der AfD, der Lin­ken und der SPD mit zum Teil ver­ächt­li­chen Sprüchen, 

4.) Mike Mohring, CDU-Frak­ti­ons­chef im Thü­rin­ger Land­tag, gibt sein Amt auf.

5.) Die Kin­der des FDP Poli­ti­kers Tho­mas Kem­me­rich muss­ten ihren Schul­weg unter Poli­zei­schutz vornehmen,

6.) Kem­me­richs Ehe­frau wur­de bespuckt,

und

7.) Die Kanz­le­rin, die Gran­de Madame der Alter­na­tiv­lo­sig­keit, bezeich­net wäh­rend ihres Staats­be­su­ches in Süd­afri­ka die Wahl Kem­me­richs als einen unver­zeih­li­chen Vorgang.

Letz­te­res noch­mal lang­sam … zum Mitschreiben:

Die Wahl die­ses Minis­ter­prä­si­den­ten war als ein­zig­ar­ti­ger Vor­gang, der mit einer Grund­über­zeu­gung gebro­chen hat, für die CDU und auch für mich, näm­lich, dass kei­ne Mehr­hei­ten mit Hil­fe der AfD gewon­nen wer­den sol­len. Da dies abseh­bar war in der Kon­stel­la­ti­on wie im 3. Wahl­gang gewählt wur­de, muss man sagen, dass die­ser Vor­gang UNVERZEIHLICH ist und des­halb das Ergeb­nis WIEDER RÜCKGÄNGIG GEMACHT WERDEN MUSS […]

Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Merkel

Quel­le: Euro­news (deutsch), You­tube-Kanal


Wei­ter gehts:

8.) Die CDU-Par­tei­che­fin Anne­gret Kramp Kar­ren­bau­er zieht ihre Kanz­ler­kan­di­da­tur zurück und kün­digt ihren Rück­tritt als Par­tei­che­fin an,

9.) Der ehe­ma­li­ge Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Vol­ker Rühe (CDU) for­dert indi­rekt den Rück­tritt der Kanzlerin,

10.) Chris­ti­an Hir­te (CDU), Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär im Bundes­wirtschafts­ministerium und Ost­be­auf­trag­ter, wel­cher nach der Wahl Kem­me­richs die­sem per Twit­ter gra­tu­lier­te und ihn einen Kan­di­da­ten der Mit­te nann­te, muss­te zurück­tre­ten. Hir­te dazu auf Twitter:

Unfass­bar: “[…] “Ihrer Anre­gung folgend” […]

11.) Der Pres­se­spre­cher der Wer­te­uni­on (wert­kon­ser­va­ti­ver Flü­gel der CDU), Ralf Höcker, der als Kri­ti­ker der Bun­des­kanz­le­rin gilt, gibt auf­grund von Bedro­hun­gen sei­ne poli­ti­schen Ämter auf.


Schreib­pau­se

Als jun­ger Mensch hat­te ich gelernt, war­um die Wei­ma­rer Repu­blik so ende­te, wie sie ende­te. Man erzähl­te mir, dass den Men­schen damals die Demo­kra­tie „über­ge­stülpt“ wor­den sei und es des­halb kaum Demo­kra­ten gege­ben hat­te. Außer­dem hat­te ich gelernt, was einen Demo­kra­ten aus­zu­ma­chen habe: Danach sei ein Demo­krat ein äußerst kri­ti­scher Beob­ach­ter poli­ti­scher Vor­gän­ge, der sich mit der Grund­hal­tung „Weh­ret den Anfän­gen“ u. a. sei­ner Mei­nungs­frei­heit (heu­te Hate-Speech genannt) bewusst sein möge.

Haben wir genü­gend Demo­kra­ten? Erle­ben wir „Wei­mar“?

Schreib­pau­se Ende


Mit dem poli­ti­schen Deba­kel in Thü­rin­gen und vor allem den dar­aus resul­tie­ren­den Offen­ba­rungs­ei­den, ist ganz sicher eine Ära ange­bro­chen, die die unde­mo­kra­ti­schen und unrechts­staat­li­chen Phä­no­me­ne nicht nur nicht mehr ver­heim­li­chen kön­nen, son­dern die klar ver­deut­licht, dass sich – ana­log zu den links-grü­nen Absur­di­tä­ten in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten – die amtie­ren­den Poli­tik-Dar­stel­ler nicht nur Rechts­staat und Demo­kra­tie zer­stö­ren, son­dern jetzt auch sich selbst. 

Eine gan­ze Rei­he an Memes hin­sicht­lich der “Anwei­sung” der Bun­des­kanz­le­rin aus Süd­afri­ka lie­ßen nicht lan­ge auf sich war­ten. Auch Ralf Höcker leis­te­te hier einen Bei­trag, indem er auf Face­book einen Vor­schlag zur Erwei­te­rung des Grund­ge­set­zes machte:


Der bekann­te Publi­zist und Buch­au­tor Hen­ryk M. Bro­der hat es (in ande­rem Zusam­men­hang) auf den Punkt gebracht:

Deutsch­land ist ein Irren­haus. Könn­te man die Bun­des­re­pu­blik über­da­chen, wäre es eine geschlos­se­ne Anstalt.

Hen­ryk M. Broder 

Schreib­pau­se


Wenn Hen­ryk M. Bro­der Deutsch­land als Irren­haus bezeich­net, dann meint er mit Deutsch­land mög­li­cher­wei­se die seit Jah­ren betrie­be­ne Hoch­ver­rats­po­li­tik sicher­lich ins­be­son­de­re den Poli­tik­be­trieb oder bes­ser das, was dar­aus gewor­den ist.

Es stellt sich immer mehr die Fra­ge, ob es mit einer Über­da­chung getan ist oder ob man vor­über­ge­hend – für eini­ge Weni­ge – zusätz­lich auf (flucht­ver­such-ver­hin­dern­de) siche­re Außen­grenzen set­zen soll­te.

Es ist an der Zeit, dass eini­ge, die sich (noch) der Anstalts­lei­tung ange­hö­rig wäh­nen, eben die­se Anstalt nicht mehr ver­las­sen soll­ten, son­dern – in aller Ruhe – ihrem ver­dien­ten und dann auch rechts­staat­li­chen Straf­ver­fah­ren ent­ge­gen­se­hen. Nürn­berg wäre viel­leicht ein geeig­ne­ter Ver­hand­lungs­ort. Dies­mal dann abseits frag­wür­di­ger geo‑, glo­bal- oder spi­ri­tu­ell-poli­ti­scher Macht­ inter­es­sen, son­dern unter dem Sie­gel von Recht, Gleich­heit und dem Wohl der Welt­be­völ­ke­rung. Die US-Ame­ri­ka­ner, die im Rah­men von „Defen­der Euro­pe 2020“ nun auch mit mili­tä­ri­scher Über­zeu­gungs­kraft nach Deutsch­land zurück­ge­kehrt sind, mögen die­sen Aspekt im Rah­men ihrer „Übung“ berück­sich­ti­gen.

Schreib­pau­se Ende 


Es ist nicht all­zu schwie­rig, wei­te­re Ver­wer­fun­gen wie die Thü­rin­gen-Thea­ter Show sowie „Ver­wer­fun­gen“ ganz beson­de­rer Art zu pro­gnos­ti­zie­ren. Jede Kri­se bie­tet eine Chan­ce. Das Jahr 2020 wird ein monu­men­tal-span­nen­des Jahr. Und apro­pos Wei­mar: Neben den desta­bi­li­sie­ren­den Ent­schei­dun­gen der Mer­kel-Poli­tik auf nahe­zu allen Poli­tik­fel­dern, wird das Ereig­nis rund um die Thü­rin­gen-Wahl in den kom­men­den Geschichts­bü­chern dort Erwäh­nung fin­den kön­nen, wo über den Unter­gang einer links-grün-zer­stö­re­ri­schen Epo­che berich­tet wer­den wird.

Alles wird gut, denn Patrio­ten wer­den siegen!

Viel Spaß bei die­sem Erlebnis

Der Neu­start-Patri­ot

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