Pau­ken­schlag für die Corona-Politik

CHEFREDAKTEUR DER BILDZEITUNG KOMMENTIERT DIE MASSNAHMEN DES CORONA-KABINETTS MIT DEUTLICHER KRITIK

Quel­le: Screen­shot aus dem You­tube-Video: Schluss mit Starr­sinn in der Coro­na-Poli­tik! | Kom­men­tar des BILD-Chefs


Pau­ken­schlag für die Corona-Politik

Als äußerst bemer­kens­wert lässt sich der Kom­men­tar des Chef­re­dak­teus der “Bild” zur Poli­tik der Bun­des­re­gie­rung zur Coro­na-Kri­se bezeich­nen. Oder bes­ser gesagt: Es ist ein Pau­ken­schlag für die Coro­na-Poli­tik. Juli­an Rei­chelt beschreibt hier­bei die Maß­nah­men der Bun­des­re­gie­rung sowie die Erklä­run­gen im Ram­pen­licht ste­hen­den Exper­ten auf eine Art und Wei­se, wie wir sie aus den ein­schlä­gi­gen Leit­me­di­en so bis­lang nicht gewohnt sind. Es ist ein Paukenschlag!

“Nahe­zu alle Exper­ten, denen wir uns in die­ser Kri­se anver­trau­en (müs­sen), lagen in ihrer Ein­schät­zung so falsch, dass unser Glau­be an sie, sich nur noch mit Ver­zweif­lung erklä­ren lässt”, so Reichelt.

Der Chef­re­dak­teur stellt eine gan­ze Rei­he an offen­sicht­lich frag­wür­di­gen Ent­schei­dun­gen der Poli­tik ins Ram­pen­licht. So erin­nert er dar­an, dass inner­halb der ers­ten Pha­se der Kri­se das Tra­gen von Gesichts­schutz­mas­ken nahe­zu ver­höhnt wor­den sei, jetzt aber eine Mas­ken­pflicht beschlos­sen wur­de. Er bringt im wei­te­ren zum Aus­druck, dass hin­sicht­lich der Maß­nah­men zu Schul- und Kita­schlie­ßun­gen, Grenz­schlie­ßun­gen, Belas­tun­gen des Gesund­heits­sys­tems oder die Hal­tung des Robert-Koch-Insti­tu­tes bezüg­lich der Not­wen­dig­keit von Obduk­tio­nen, im Ver­gleich mit den ursprüng­li­chen poli­ti­schen Bekun­dun­gen offen­sicht­lich zahl­rei­che Fehl­ein­schät­zun­gen getrof­fen wor­den waren.

Rei­chelt wei­ter: “Was mir am meis­ten Sor­gen berei­tet: Unse­re Wirt­schaft ist schon jetzt so mas­siv und teil­wei­se irrepa­ra­bel geschä­digt, dass unse­re Regie­rung sich kaum noch erlau­ben kann, zuzu­ge­ben, in ihrer Schär­fe über­zo­gen zu haben. Die Exper­ten müs­sen Recht behal­ten, weil sie nicht falsch lie­gen dür­fen. Die deut­sche Wirt­schaft vor­schnell rui­niert zu haben, wäre für kei­ne Par­tei, viel­leicht nicht ein­mal für die Demo­kra­tie, überlebbar.

Die “Bild”, auf­la­gen­stärks­te Tages­zei­tung in Deutsch­land, dürf­te mit die­sem Kom­men­tar einen Akzent gesetzt haben, wel­cher die öffent­li­che Debat­te tief­grei­fend ver­än­dern könn­te. Bis­wei­len berich­te­ten die eta­blier­ten Medi­en, so auch die “Bild”, weit­ge­hend inso­fern unkri­tisch, als dass sie die Infor­ma­tio­nen sei­tens der Bun­des­re­gie­rung und ihrer Hof-Exper­ten wie WHO, Robert-Koch-Insti­tut, Chris­ti­an Dros­ten, Lei­ter des Insti­tuts für Viro­lo­gie an der Ber­li­ner Cha­ri­té oder auch die John-Hop­kins-Uni­ver­si­tät als das Maß der Din­ge offenbarten.

Der öffent­li­chen Wahr­neh­mung weit­ge­hend ent­zo­gen waren bis­lang die Mei­nun­gen der­je­ni­gen Exper­ten, wel­che den oben genann­ten Haupt­ak­teu­ren ent­we­der kri­tisch oder gar dia­me­tral gegen­über stehen.

So publi­ziert zum Bei­spiel Dr. Bodo Schiff­mann in einer gan­zen Rei­he von You­tube-Vide­os in beein­dru­cken­der Wei­se eine “Coro­no-Rea­li­tät”, die der brei­ten Öffent­lich­keit nicht wei­ter vor­ent­hal­ten wer­den sollte.

Auch die Ansich­ten von Prof. Sucha­rit Bhak­di, Fach­arzt für Mikro­bio­lo­gie und Infek­ti­ons­epi­de­mio­lo­gie, der in einem offe­nen Brief an die Bun­des­kanz­le­rin durch kon­kre­te Fra­gen Zwei­fel an der Kri­sen­po­li­tik der Regie­rung zu ver­deut­li­chen ver­such­te, kam im Main­stream allen­falls in despek­tier­li­cher bzw. dis­kre­di­tie­ren­der Wei­se zum Vor­schein.

Dr. Shi­va Ayya­du­rai attes­tiert dem medi­zi­ni­schen Estab­lish­ment eine an Phar­ma­kon­zer­ne gekop­pel­te “Bil­dung”, also abseits ganz­heit­li­cher, sys­te­mi­scher Betrach­tungs­wei­sen. Er stellt damit die wis­sen­schaft­li­chen Vor­ge­hens­wei­sen als reduk­tio­nis­tisch und damit ins­ge­samt als frag­wür­dig dar, wobei er im Zuge sei­ner Erläu­te­run­gen das Wort: “Schein­wis­sen­schaft” in Anspruch nimmt. Auch Dr. Shi­va Ayya­du­rai erlang­te bei einem even­tu­el­len “Fak­ten­check” ein­schlä­gi­ger Medi­en kei­ne Bedeu­tung. Wohl aber Bill Gates, der in der ARD inner­halb der Sen­dung “Tages­the­men” eine rund 9‑minütige Wer­be-Platt­form für sei­ne Impf­stoff­kam­pa­gne erhielt. Gates, der aus sei­ner Visi­on, die Mensch­heit zu redu­zie­ren und sie­ben Mil­li­ar­den Men­schen imp­fen las­sen zu wol­len kei­nen Hehl macht, gilt u.a. als finan­zi­el­ler Unter­stüt­zer der NWO, an der sich auch Bun­des­kanz­le­rin Mer­kel inten­siv orientiert.

Auch Dr. Wolf­gang Wodarg gehört zu den Kri­ti­kern der Corona-“Politik”. Wodarg hat dafür – ein durch­aus zu erwar­te­tes – Bashing durch die Medi­en erfah­ren, wobei auch die “Bild”-Zeitung betei­ligt war. War­um also jetzt die­se Kehrtwende?

Eine Schwal­be macht noch kei­nen Sommer

Es bleibt abzu­war­ten, ob die “Bild” auch in die­sem Abhän­gig­keits­feld bzw. glo­ba­lem Geschäft­mo­dell mit kri­ti­schem Jour­na­lis­mus auf­war­tet, wie wir es im fol­gen Video sehen.

Quel­le: “Bild”, You­tube-Kanal, Schluss mit Starr­sinn in der Coro­na-Poli­tik! | Kom­men­tar des BILD-Chefs


In der Poli­tik gibt es kei­ne Zufälle!

Pol­tik? “Bild” (-Zei­tung)? So ist es. Zwi­schen Poli­tik und Medi­en exis­tie­ren – freund­lich for­mu­liert – unzwei­fel­haft Kor­re­la­tio­nen. Die öffent­li­che Mei­nung ist eine von den Medi­en gemach­te Mei­nung. Wozu also der Don­ner­schlag der “Bild”? Was steckt dahinter?

Auf den Kom­men­tar von Juli­an Rei­chelt haben Eva Her­man und Andre­as Popp (Wis­sens­ma­nu­fak­tur) sehr schnell reagiert und nach­voll­zieh­bar befun­den, die­ses Ereig­nis einer kri­ti­schen Ana­ly­se unter­zie­hen zu wol­len. Für die hier­für zu Grund lie­gen­de Recher­che haben die bei­den einen wich­ti­gen Aspekt berück­sich­tigt: “Fol­ge dem Geld”. Die­ser oft span­nungs­ver­hei­ßen­de Ansatz führt zu der Emp­feh­lung, das Fol­gen­de Video anzuschauen.

Quel­le: You­tube-Kanal: Wis­sens­ma­nu­fak­tur – Her­man & Popp: BILD-Zei­tung auf neu­em Kurs – Was haben die USA damit zu tun?


Von der Pan­de­mie-Panik wenig beein­druckt grüßt

Der Neu­start­pa­tri­ot

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