Jean­ne D’Arc, die Unerschütterliche

Jean­ne D’arc, auch Jehan­ne d’Arc, Jean­net­te oder (im deutsch­spra­chi­gen Raum) Johan­na von Orleans, sehen wir zur dama­li­gen Zeit (ab 1412) in einem klei­nen fran­zö­si­schen Dorf im Nord-Wes­ten Frank­reichs auf­wach­sen. Johan­na fiel auf­grund ihrer Fröm­mig­keit auf, sie hat­te Ein­ge­bun­gen, sie hat­te Kon­takt in die geis­ti­ge Welt. Als jun­ges Mäd­chen arbeitete …

Pau­ken­schlag für die Corona-Politik

Als äußerst bemer­kens­wert lässt sich der Kom­men­tar des Chef­re­dak­teus der “Bild” zur Poli­tik der Bun­des­re­gie­rung zur Coro­na-Kri­se bezeich­nen. Oder bes­ser gesagt: Es ist ein Pau­ken­schlag für die Coro­na-Poli­tik. Juli­an Rei­chelt beschreibt hier­bei die Maß­nah­men der Bun­des­re­gie­rung sowie die Erklä­run­gen im Ram­pen­licht ste­hen­den Exper­ten auf eine Art und Wei­se, wie wir sie aus den ein­schlä­gi­gen Leit­me­di­en so bis­lang nicht gewohnt sind. Es ist ein Paukenschlag!

Die Auf­klä­rung beginnt: DER FALL DER KABALE

Die Auf­klä­rung beginnt. Das wer­den zunächst die­je­ni­gen fest­stel­len, die sich bereits auf die Suche bege­ben haben. Auf die Suche? Nach was? Die schlich­te Ant­wort lau­tet: Es geht um die Suche nach der Wahr­heit. Nun wird der ein oder ande­re behaup­ten, sich tag­täg­lich für Poli­tik zu inter­es­sie­ren, tag­täg­lich die Zei­tung zu lesen, tag­täg­lich die Nach­rich­ten im Fern­se­her verfolgen.

Die Pan­de­mie! Bit­te, bit­te, helft uns…

Die Iro­nie in der Pan­de­mie steckt im Offen­sicht­li­chen. “Vie­le” sagen: “Bit­te, bit­te, bitte…helft uns… Macht was ihr wollt, aber helft uns! Wir brau­chen Beschrän­kun­gen, Mas­ken, Tests und Imp­fun­gen!” “Ande­re” sagen: Der Mensch als natür­li­ches Wesen habe ver­ges­sen, in die Natur zu schau­en. Der Mensch sei matrix­kom­pa­ti­bel gewor­den. Ohren und Augen sei­en ver­ne­belt. Betreu­tes Den­ken macht’s möglich!