Demokratie-Variante: Über den G-Punkt zur Apartheid

Dahin hat die Bundesregierung mit ihrer Corona-Politik Menschen getrieben

Quelle: Internetfund aus den sozialen Medien

Demokratie-Variante: Apartheit, was für ein böser Begriff! Ein Wort, das wir bisher aus den Tiefen des politisch instrumentalisierten Rassismus` kennen, erobert die ganze Welt, und wird über Nacht ganz selbstverständlich Bestandteil des Gesellschaftsbildes.

Was dem Südafrikanischen Weißen sein Neger war, und dem Israelischen Siedler sein Palästinenser, ist dem Weltenbürger nun der Ungeimpfte.

Eigentlich war er schon immer da. Ihm gehörte die Welt genau wie jedem Menschen. Er hatte Grundrechte, eine Geburtsurkunde und Staatsbürgerschaft, war integriert in die Gesellschaften jeden Standes, und konnte Karriere machen oder auch nicht.

Doch mit dem China-Virus wurde alles anders. Und wer einst noch fröhlich und gesund durch die Lande marschierte, musste fortan einen schriftlichen Nachweis über seine offensichtliche Gesundheit vorzeigen. Ja, Viren sind zu klein, als dass man sie mit dem bloßen Auge sehen könnte, daher muss man ihre dauerhafte Existenz mit den Alltagsmasken dokumentieren und bescheinigt ihre Abwesenheit jetzt mithilfe eines G-Zertifikates.

  • G-eimpft,
  • G-etestet,
  • G-enesen.

Und wer nur ein „G-esund“ hat, der ist so, als hätte er kein G. Gesund macht das G zum „G“egenteil.

  • G-efährlich,
  • G-eächtet,
  • G-ekreuzigt?

Jedenfalls hat die Welt der ReGierenden und G-eimpften jetzt beschlossen, dass Un-Gehorsam bestraft werden muss. Und da der Normalbürger in Poor Old Germany, aber auch in vielen anderen Ländern, nicht viel mehr besitzt, als seine Grundrechte, bleibt zur Disziplinierung nur die Entfernung selbiger, zumindest, solange die Illusion einer Freiwilligkeit zur Impfentscheidung aufrecht erhalten werden soll.

Machen wir es ihnen, den Unmündigen, also so schwer wie möglich, den Segen der nRNA-Therapie auszuschlagen. Das ist ganz einfach, und zur Unterstützung des Narrativs  darf sich über die Hälfte der mitlerweile G-espritzten Bevölkerung mit Häme an den Apartheids-Regeln ergötzen.

Dabei spielen die Gründe zur Ablehnung des profanen Pikses überhaupt keine Rolle, denn Solidarität ist schließlich oberste Bürgerpflicht und erfordert ein bedingungsloses gemeinsames Opfer.

Da möchte niemand wissen, ob er sich vielleicht etwas voreilig und unüberlegt dem Sog der verpönten Freiheit ergeben haben könnte. Informationen zu möglichen Nebenwirkungen sind jedenfalls überhaupt nicht willkommen. Und jeder, der eben solche Informationen aufdecken möchte, ist wie jemand, der schlechte Nachrichten überbringt.

Die Überbringer schlechter Nachrichten wurden bereits im Mittelalter hingerichtet. Noch früher wahrscheinlich auch schon.

Hirnvenenthrombosen … Herzmuskelentzündung … Niereninsuffizienz … Magnetismus … Haut- und Nervenschäden … nein! Das darf nicht sein! Und was nicht sein darf, das KANN auch nicht sein. Punkt!

Allenfalls ein Coronaarm und etwas Kopfschmerzen direkt nach der Injektion sind okay. Und somit ist ein Zweifler, ein kritischer Denker das neue Feindbild. Panikmache darf eben nur die ReGierung und die Zahnfee.

Nach allem, was jetzt schon an der Menschheit verbrochen wurde, kann ja auch niemand mehr den Rückzug aus dem Dilemma antreten. Zu groß ist schon die Schuld, die besonders Ärzte in den letzten anderthalb Jahren auf sich geladen haben. Aber auch Richter, Lehrer, Beamte und Kassierer*Innen sind in ihrem Bevormundungswahn schon viel zu weit gegangen. Würden sie den Status der Impfstoffe von Pfizer, Astra Zeneca, Moderna und Johnson & Jonson jetzt infrage stellen, dann könnten sie nie wieder in den Spiegel blicken. Daher muss die Apartheid her und den Ungeimpften diesen Schwarzen Peter in die Hände drücken.

Ein Schelm, wer dabei an „Bevölkerungsreduktion“ denkt.

Jeanne D’Arc

Jeanne d'Arc

Nachtrag:

Apropos Bevölkerungsreduktion, Satan persönlich saß bei Markus Lanz im Interview und erklärt seine teuflische Vision.

Quelle: Youtube-Kanal: Bananenrepublik1

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