Jean­ne D’Arc, die Unerschütterliche

Nur Mythos und Kult aus der Vergangenheit?

Jean­ne D’Arc, die Uner­schüt­ter­li­che – Ihre See­le lebt… …Sie auch!

Vor­be­mer­kung:

Die­se Abhand­lung befasst sich mit der Hei­li­gen Johan­na von Orleans. Auch wenn in die­sem Text vie­le Din­ge so oder so ähn­lich Erwäh­nung fin­den, wie in his­to­ri­schen Arbei­ten eben­falls erwähnt, so hat das Bild, wel­ches ich hier beschrei­ben wer­de, kei­nen Anspruch auf his­to­ri­sche Rich­tig­keit und auch kei­nen Anspruch auf irgend­wel­che wis­sen­schaft­li­che Grund­la­ge­n­an­wen­dung, son­dern befasst sich mit einer ganz bestimm­ten Wahrheit.

Es ist mein eige­nes Bild, ein grenz­über­schrei­ten­des. Es ist (für mich) von gro­ßer und spür­ba­rer Bedeutung.

Vor­wort:

Wir leben in einer äußerst span­nen­den und ein­zig­ar­ti­gen Zeit. Die meis­ten bibli­schen Pro­phe­zei­un­gen sind erfüllt und jetzt war­ten wir auf Sei­ne Wie­der­kehr in Kraft und Herrlichkeit.

Für die­je­ni­gen, die es wün­schen, ist etwas sehr Beson­de­res vor­ge­se­hen. Ich betrach­te dies als ein zwei­tes Leben inner­halb ein und der­sel­ben Inkarnation.

Wir kön­nen den aktu­el­len Pro­zess also als Geburt ver­ste­hen. Den spi­ri­tu­el­len Auf­stieg, den irdi­schen Wan­del in allen Belan­gen. Die­se Geburt setzt den Tod vor­aus. Alles wird damit neu. Aber es wird nicht der Tod des bis­he­ri­gen soge­nann­ten „Got­tes“, der Herr­scher die­ser Welt sein. Es ist ein Tod ohne Feuer.

Ich hat­te mich schon vor eini­gen Jah­ren mit Jean­ne D’Arc befasst. Eher ober­fläch­lich, aber das Inter­es­se an die­sem The­ma blieb latent erhal­ten. Auch ein bekann­ter Kino­film befeu­er­te mein dama­li­ges, vor­über­ge­hend erschei­nen­des Inter­es­se dann noch einmal.

Heu­te hat die hei­li­ge Johan­na für mich eine ande­re Bedeu­tung. Wie ein Blitz schoss es vor ein paar Wochen in mich und ich hat­te denn inne­ren Zwang, die mir vor­lie­gen­den Erin­ne­run­gen über Jean­ne D’Arc ins Leben zurück zuru­fen. Eini­ge die­ser Gedan­ken ver­ur­sa­chen bei mir ein reflex­ar­ti­ges Gefühl, als wenn plötz­lich ein gewal­ti­ger Strom in den Brust­raum fährt und Trä­nen­aus­brü­che aus­löst, die an pure Freu­de erin­nern. Inzwi­schen weiß ich: Es ist die Freu­de vieler.

Mit einem Teil mei­ner Erin­ne­run­gen zie­he ich nun gedank­lich ins spä­te Mit­tel­al­ter. Ein ande­rer Teil mei­ner Gedan­ken ver­wei­gert die­se Zeit­rei­se und ver­bleibt lie­ber in der Gegen­wart, was nicht nur die oben beschrie­be­nen Refle­xe verursacht.

Jean­ne D’Arc, die Unerschütterliche

Jean­ne D’arc, auch Jehan­ne d’Arc, Jean­net­te oder (im deutsch­spra­chi­gen Raum) Johan­na von Orleans (Johan­na = „Gott ist gnä­dig“), sehen wir zur dama­li­gen Zeit (ab 1412 n. Chr.) in einem klei­nen Dorf im Nord-Wes­ten Frank­reichs aufwachsen.

Johan­na fiel auf­grund ihrer Fröm­mig­keit auf, sie hat­te Ein­ge­bun­gen, sie hat­te Kon­takt in die geis­ti­ge Welt. Als jun­ges Mäd­chen arbei­te­te sie im Betrieb ihrer Eltern. Der Fami­li­en­na­me, ihr Vater hieß Jac­ques D’arc, deu­tet auf einen Adels­stand hin. Die­sem Umstand mes­se ich hier wenig Bedeu­tung zu und ich den­ke, dass dies im Leben der Johan­na eine eher anek­do­ten­haf­te Bedeu­tung gehabt haben mag, was sich spä­ter ändern sollte.

Johan­na wur­de in einen gro­ßen Krieg hin­ein­ge­bo­ren, wel­cher sich auch in ihrem Dorf sicht­bar mach­te, was für sie sicher­lich prä­gend war. Als jun­ge Frau erkann­te Johan­na immer mehr Miss­stän­de hin­sicht­lich des Zustan­des ihres Lan­des und der Gesell­schaft. Im der­zei­ti­gen Krieg wur­de Frank­reich sei­tens der Eng­län­der, also der Angel­sach­sen, belagert.

Bemer­kung:
Gro­ße Krie­ge oder eine Bela­ge­rung oder Besat­zung des eige­nen Lan­des aus dem angel­säch­si­schen Raum erschei­nen heu­te als undenk­bar. (Iro­nie wie­der aus).

Johan­na ver­stand sich als Hir­tin. Sie lieb­te es, inmit­ten ihrer nächs­ten und auch ande­rer Men­schen kom­mu­ni­ka­tiv zu wir­ken. Sie war natur­ver­bun­den, lieb­te die Tier- und Pflan­zen­welt ihrer Hei­mat und schwelg­te in die­sem Zusam­men­hang oft in den Erin­ne­run­gen ihrer Kind­heit. Ihr Stolz führ­te sie gele­gent­lich in den – not­falls laut­star­ken – Hoch­mut und im Kon­trast zu ihrer star­ken ener­ge­ti­schen Qua­li­tät, ihrem Mut und ihrer Uner­schüt­ter­lich­keit neig­te sie auf man­chen Fel­dern zu Naivität.

Es mag den ein oder ande­ren in Ver­wun­de­rung brin­gen, aber es ist mir wich­tig zu erwäh­nen, dass Johan­na Links­hän­de­rin war. Jeden­falls bezo­gen auf ihre Hand­schrift, die sie auf Doku­men­ten in Form ihrer Signa­tur für ihre Nach­welt zur Ana­ly­se hin­ter­ließ. Aber auch ihre rech­te Hand war außer­halb der Hand­schrift von Belang. Mit ihr führ­te sie das Schwert.

In ihrer wei­te­ren Ent­wick­lung, wel­che immer auch durch reli­giö­se bzw. spi­ri­tu­el­le Betä­ti­gung gekenn­zeich­net war, brach­te sie ihr Schick­sal mit einem Mann zusam­men, einem Staats­be­diens­te­ten. Nen­nen wir ihn Bert­rand (Bedeu­tung: schil­lernd-glän­zen­des Schild). Bert­rand hat­te erheb­li­chen Ein­fluss auf ihr Leben. Kon­kret erhielt Johan­na von ihm wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen, wel­che bei ihr eine bren­nen­de Lei­den­schaft für ihr immer mehr gelieb­tes Vater­land aus­lös­te. Sie erhielt auch Infor­ma­tio­nen, die sie spä­ter auch mili­tä­risch-tak­tisch klug nut­zen konn­te. Johan­na wider­sprach spä­ter nicht nur gele­gent­lich den ihr unter­stell­ten Offizieren.

Johan­na fiel immer mehr auf. Sie wich auch auf­grund ihrer anders­ar­ti­gen Beklei­dung vom all­ge­mei­nen Erschei­nungs­bild ab. Sie ließ sich ihre Haa­re kurz schnei­den, was damals als Frau sehr unge­wöhn­lich war.

Mit zuneh­men­der Öffent­lich­keits­wirk­sam­keit brach­te Johan­na dann mit Wor­ten das zum Aus­druck, was sonst nur in den Gedan­ken patrio­ti­scher Fran­zo­sen exis­tier­te und aus Angst ver­hehlt wurde.

Bemer­kung:
So etwas ist heu­te nicht mehr vor­stell­bar. (Iro­nie wie­der aus).

Zu Ross und mit erho­be­nem Schwert rief Sie es aus und sprach damit den Men­schen aus den Herzen:

„Ich for­de­re die Befrei­ung des fran­zö­schen Volkes!“,

So blies sie zum Sturm. 

Längst war die herr­schen­de Eli­te aus Kir­che und Staat auf­merk­sam gewor­den und ver­such­te, die offen­sicht­li­chen Fähig­kei­ten der jun­gen Frau zu kon­trol­lie­ren und für sich zu nutzen.

Johan­na über­zeug­te. Sie trat dem König gegen­über und offen­bar­te ihm ihren Auf­trag. Tat­säch­lich erklär­te sie dann: “Ich habe die hei­li­ge Auf­ga­be, Frank­reich zu befrei­en und Karl VII zu beglei­ten und zu sei­ner recht­mä­ßi­gen Krö­nung zu verhelfen”.

Johan­na wur­de geprüft und über­zeug­te erneut.

Sie bekam die not­wen­di­gen Mit­tel, ein gro­ßes Heer und ins­ge­samt die staat­li­che Erlaub­nis, ihre Mis­si­on, qua­si mit Finan­zie­rung aus Steu­er­mit­teln, umzu­set­zen. Bewaff­net hat­te sie sich. Sie trug Män­ner­klei­dung, ein Schwert, eine Lan­ze und einen Dolch. Sie bekam eine könig­li­che Rit­ter­rüs­tung, aber unsicht­bar trug sie längst ein glän­zend-schil­lern­des Schild, den Brust­pan­zer Got­tes in dem sich das Licht der Wahr­heit spiegelte.

Johan­na hat­te aber ihren eige­nen Kopf. Die Ansin­nen der Herr­schen­den hat­te sie längst durch­schaut. Bert­rand ent­hüll­te ihr die gemein­sa­men Inter­es­sen der Mäch­ti­gen, ob Freund ob Feind, und auch ihre dunk­len Kon­zep­te. Für sie bedeu­te­te „Befrei­ung“ mehr als ledig­lich eine Ver­trei­bung des Fein­des aus dem eige­nen Land. Und so pass­te es zwar den Herr­schen­den, Johan­na in die Schlacht zu schi­cken, eines pass­te ihnen aber nicht: Johan­na führ­te ihren Krieg, Johan­na siegte!

Für die Befrei­ung Orleans benö­tig­te sie 3 Tage, nach­dem dort zuvor seit län­ge­rer Zeit der Bela­ge­rung kei­ne mili­tä­ri­schen Erfol­ge ver­zeich­net wer­den konnten.

Sie sieg­te über­wäl­ti­gend, auch in wei­te­ren Schlach­ten. Ihrem Feind erschien sie wie der Teu­fel, ihrem staat­li­chen Auf­trag­ge­ber eben­falls. Sie wur­de läs­tig. Johan­na erfüll­te dann ihren zwei­ten Auf­trag. Karl VII wur­de zum König gekrönt.

Bemer­kung:
Der Wunsch einer sta­bi­len, auf Völ­ker­recht beru­hen­den Mon­ar­chie wird nach heu­ti­gen Wer­ten als obso­let, der Wunsch danach als ver­wirr­tes Welt­bild betrach­tet. Die erneu­te Grün­dung von Mon­ar­chien ist daher aus­ge­schlos­sen. (Iro­nie wie­der aus).

Eines Tages geschah es. Johan­na wur­de ver­ra­ten. Eine plötz­li­che Anschul­di­gung „irgend­wo“ aus der Gesell­schaft. Man mach­te ihr zum Vor­wurf, dass ihre Welt­an­schau­ung nicht mit den kirch­lich-reli­giö­sen Glau­bens­grund­sät­zen in Ver­ein­ba­rung zu brin­gen sei. Häre­sie nann­te man den „Tat­be­stand“, wel­chen man ihr vor­hielt. Eine abseits aner­kann­ter Wer­te abwei­chen­de Mei­nung, Leh­re, Ideo­lo­gie oder Welt­an­schau­ung, so die Definition.

Bemer­kung:
Heu­te wäre so eine Ver­fol­gung auf­grund abwei­chen­der Welt­an­schau­un­gen undenk­bar. Wir haben aus der Ver­gan­gen­heit gelernt und uns für die rechts­staat­li­che Demo­kra­tie ent­schie­den. (Iro­nie wie­der aus).

Auf Johan­na kamen zwei Pro­zes­se (Inqui­si­ti­ons­pro­zes­se) zu. Ein recht­li­chen Bei­stand zur Ver­tei­di­gung blieb ihr ver­wehrt. Auf­grund von Ein­schüch­te­rung inner­halb des Ver­fah­rens, der ange­droh­ten Ver­hör­me­tho­den und der in Aus­sicht gestell­ten Ver­ur­tei­lung wur­de Johan­na schwach und schien abzu­fal­len. Ein Samen auf dem Fels, so möge man gedacht haben. Tat­säch­lich hat­te sich Johan­na für ein Geständ­nis ent­schie­den, wel­ches ihre lebens­läng­li­che Ker­ker­haft in Aus­sicht stell­te. Der Tod soll­te ihr damit erspart blei­ben.
Ihr Geständ­nis: Sie stell­te ihre Welt­an­schau­ung öffent­lich als Irr­tum da und schwor ab.

Ein Gesprächs­pro­to­koll wur­de erstellt, wel­ches heu­te als his­to­risch bedeut­sa­mes Doku­ment Zeug­nis abzu­le­gen in der Lage ist.

Die Eng­län­der, die mit dem Anklä­ger der fran­zö­si­schen Kir­che in bemer­kens­wer­ter Ver­bin­dung stan­den, waren mit die­sem Urteil nicht ein­ver­stan­den. Der Teu­fel, der ihnen und ihren Sol­da­ten teuf­li­sche Angst berei­te­te, soll­te ver­nich­tet wer­den. Den Men­schen damals war die All­macht Got­tes sehr nah, auch den Engländern.

Es kam zum zwei­ten Ver­fah­ren. Der vom Fels geweh­te Samen lan­de­te auf frucht­ba­rem Boden und der Regen mach­te sie eins. Johan­na wider­rief ihr Geständnis.

Das Urteil: Der Feu­er­tod. Der Tod Satans, in Rou­en, auf dem Markt­platz, beson­ders grau­sam, „auf klei­ner Flamme“.

Hinrichtung Johanna von Orleans

Johan­na zeig­te ihre Angst in gan­zer fleisch­li­cher Mensch­lich­keit. Für Ihre Hin­rich­tung bat sie einen Geist­li­chen dar­um, ihr wäh­rend ihrer Ver­bren­nung ein Kreuz vor die Augen zu hal­ten, als dass sie, so lan­ge sie Zei­chen des Lebens von sich gab, das Kreuz mit der an ihm befes­tig­ten Sta­tu­et­te einer offen­sicht­lich lei­den­den Per­sön­lich­keit, bis zum letz­ten Moment sehe kön­ne. So lan­ge sie in Lage war zu spre­chen, wand­te sie sich unauf­hör­lich an den­je­ni­gen, von dem sie fol­gen­de Wor­te im Her­zen trug:

„Glau­be an mich und Du wirst leben“. Und sie rief ihn fort­wäh­rend. Sie rief: Jesus Chris­tus, Jesus Chris­tus, … Jes…

Jean­ne D’Arc starb auf dem Schei­ter­hau­fen. Ver­bun­den… gekeimt… viel grö­ßer, als nur ein Kind­lein. Der, den sie rief, ließ aber ledig­lich ihre Hül­le schrei­en. Das soll­ten alle sehen. So, wie die Hit­ze sie auf­zu­schmel­zen begann, sog Er Stück für Stück die für die Schmerz­wahr­neh­mung erfor­der­li­che Ener­gie erst nach innen, und in vor­ge­zo­ge­ner Gna­de nach oben hin­aus in die unvor­stell­ba­re Leichtigkeit.

Ihr Glau­be war stark und wur­de erfüllt. Sie leb­te wei­ter. Sie leb­te zunächst in den Her­zen der Men­schen und wur­de zur Mär­ty­re­rin. Das, was die Kir­che zu ver­mei­den versuchte.

Die poli­ti­schen Ver­hält­nis­se ver­än­der­ten sich damit. Karl VII wur­de gestärkt. Die Eng­län­der ver­lie­ßen Frank­reich. Johan­na hat sie end­gül­tig besiegt.

Vier­und­zwan­zig Jah­re nach Ihrer Hin­rich­tung kam es zu einer Über­prü­fung des Ver­fah­rens. Der Pro­zess wur­de neu auf­ge­rollt. Jean­ne D’Arc wur­de her­bei voll­stän­dig rehabilitiert.

Im 19. Jahr­hun­dert wur­de Johan­na zum fran­zö­si­schen Natio­nal­my­thos erklärt und im Jahr 1920 wur­de sie selig und hei­lig gespro­chen. Schwe­re Ver­fah­rens­feh­ler wur­den auf­ge­deckt. Die katho­li­sche Kir­che respek­ti­ve der Vati­kan konn­te sich nicht gegen die Hei­lig­spre­chung weh­ren. Einen Auf­stand der Men­schen mit erwar­te­ten Syn­er­gie­ef­fek­ten auf die Katho­li­sche Kir­che Frank­reichs woll­te man nicht ris­kie­ren. Johan­na hat noch ein­mal gesiegt. Sie besieg­te die Hure Babylons.

Nach­wort:

Die Ver­hei­ßung des­je­ni­gen, der ihr ewi­ges Leben ver­sprach, ging zwi­schen­zeit­lich erneut fleisch­lich in Erfüllung.

Johan­na lebt heu­te in Deutsch­land. Sie for­dert die Befrei­ung des Deut­schen Vol­kes. Auch dies­mal erlebt sie zwei Prozesse.

Und dann?

Ja, sie wird dann wie­der ihren Tod erle­ben, Bert­rand eben­falls.
Aller­dings ist dies nicht eine Ent­schei­dung die­ses Gerichts, wel­ches die bei­den Pro­zes­se führt. 

Ihr Rich­ter ist ein anderer.

Auch dies­mal wird sie danach voll­stän­dig reha­bi­li­tiert wer­den, jetzt aber im Fleisch und per­sön­lich Zeug­nis davon neh­mend, Bert­rand ebenfalls …

… im Diens­te ihres Gottes.

Gott gewinnt, Johan­na wird ewig leben!

Es grüßt in größ­ter Erwar­tung
WWG1WGA

Der Neu­start-Patri­ot


Video­ma­te­ri­al in Sachen Jean­ne D’Arc

Doku: Frau­en die Geschich­te mach­ten: Jean­ne D’Arc

(Anm. des NP:) Das meis­te fühlt sich gut an …

Quel­le: ZDF, über You­tube-Kanal: Sarah Haseloff

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